Katholische Kirche in der DDR

Für die Teilnahme an diesem Seminar ist Bildungsfreistellung möglich.
(nach dem Bildungsfreistellungsgesetz anerkannt)

 

Das Verhältnis der Katholischen Kirche zum Staatssozialismus war spannungsreich und auch nicht frei von Widersprüchen. Die atheistische Bildungs- und Religionspolitik, aber auch zahlreiche Repressionen gegenüber den Gläubigen stellten eine große Herausforderung für die Kirche dar. Wie positionierten sich Bischöfe und Kirchenvertreter? Welche Kompromisse wurden eingegangen, und welche gegenseitigen Zugeständnisse gab es?
Diesen und anderen Fragen möchte das Seminar auf den Grund gehen und einen differenzierten Blick auf die Situation der Katholischen Kirche und der Gläubigen in der DDR werfen.

Termin: 23. - 25. Oktober 2017
Zeit: Montag, 10.00 Uhr -
Mittwoch, 16.00 Uhr
Ort: St. Ursula, Erfurt
Leitung: Dr. Martin Riß
Referent: Prof. em. Dr. Josef Pilvousek
Kosten: Tagungsgebühr: 60,- €
Verpflegung: 50,- €
ÜN/FR im DZ: 50,- €
(EZ-Zuschlag: 12,- €)
Kurs-Nr.: URS 1710234

Anmeldung

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Bei Übernachtungswunsch

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